Was du, heute nicht wissen musst

 

Sonderbestimmungen für Spiele auf Kleinfeld:

G-und F - Jugend

Der Mindestabstand der Gegenspieler beim Freistoß, Anstoß, Eckstoß muss 5m, beim Einwurf 2m betragen.

Lektion 3:

Eines der beliebtesten Themen unter Fans sind die Trainer. Es werden gar Wetten auf den kommenden Rauswurf eines Trainers abgeschlossen. Maßen Sie sich kein individuelles Urteil an, doch deckeln sie jegliche Gespräche mit dem Spruch:

»Ein Trainer kann noch so gut sein. Was zählt, ist der Erfolg.«

Sie werden in der Regel Kopfnicken ernten. Und falls nicht, setzen Sie noch die gute, alte Udo-Lattek-Anekdote oben drauf. Erzählen Sie, wie er als Trainer zum Präsidenten ging und sagte, dass sich etwas ändern müsse. »Der Präsident sagte: Es wird sich etwas ändern. Sie sind entlassen.« Genießen Sie das Glucksen der Umstehenden oder wahlweise den herzlichen Applaus. Sollten Sie Bedenken haben, dass diese Anekdote sich irgendwann abnutzen könnte, so seien Sie beruhigt: Das hat Udo Lattek auch nicht gestört.


 

Der Stammtisch
Lektion 2:

Es geht um einzelne Vereine, deren Tabellenstand und die derzeitige Situation. Jetzt sind Prognosen und eine klare Meinung gefragt. Ein prekäres Feld, doch Ihnen genügt ein einziger Einwurf:

»Lass die mal zwei Spiele verlieren, dann brennt da der Baum.«

Hierbei ist es ganz egal, wo der jeweilige Verein steht, dieser Satz ist unabhängig von jeder Tabellenkonstellation anwendbar und – das ist wichtig – nicht zu widerlegen. Denn wie landläufig bekannt ist, rufen Niederlagen so zuverlässig Unruhe hervor wie Regentropfen Nässe. Achtung: Vermeiden Sie derartige Sätze bei Gesprächen über Werder Bremen, da es keine schriftlichen Belege für Unruhe in diesem Verein gibt – es handelt sich um eine Zeit vor Erfindung des Buchdrucks.

 

Lektion 1:

Es geht um den kommenden Bundesliga-Spieltag, meist wird über die Gegner des jeweiligen Lieblingsvereins oder der Teams aus der Spitzengruppe gesprochen. Gegen wen spielen die Bayern? Mit wem hat es Dortmund zu tun? Auch wenn Sie nicht den leisesten Schimmer einer geringsten Ahnung über die einzelnen Mannschaften haben, hilft ein Satz immer:

»Oh, wird schwer. Das haben die noch nicht gewonnen.«

 
 
Damit implizieren Sie, aus dem Erinnerungsschatz Ihrer jahrelangen Fußball-Erfahrung zu schöpfen. Der Subtext lautet: Im Fußball hat es schon die verrücktesten Sachen gegeben. Zwar hat der Satz in etwa den Gehalt von »Wer weiß, ob es morgen regnet«, doch für Ihre Gegenüber sind Sie das warnende Gewissen, das da so eine Ahnung hat. Diese wird bei Nichteintreten auch nicht weiter hinterfragt, im anderen Fall aber haben Sie es ja vorher gewusst. Werden Sie beim nächsten Mal mutiger, indem Sie sagen: »Das haben die noch lange nicht gewonnen.«

 

 

 

 

WINTERPAUSE
Die Winterpause gab es nicht ohne Grund. Früher waren massenhaft Spielausfälle an der Tagesordnung. Matsch, Schnee, der Rasen in den Stadien glich in regnerischen Wintermonaten in der Regel einer morastigen Sumpflandschaft. In der Saison 1969/70 fielen derart viele Spiele aus, dass das Pokalfinale erst nach der Weltmeisterschaft in Mexiko, nämlich am 29. August 1970, ausgetragen werden konnte.


Die erste Rasenheizung in Deutschland wurde bereits 1972 im Münchner Olympiastadion verlegt, einige Jahre später folgte das Frankfurter Waldstadion. In den 90er Jahren wurde das Thema wieder aktuell.

Bei Stadionmodernisierungen wurde meist auch gleich eine Rasenheizung eingebaut.

 



 
Sieben Schwarze Katzen, 35 Jahre kein Meistertitel

Während die Fans des mehrfachen argentinischen Meisters Racing Club de Avellaneda nach dem gewonnen Weltpokalfinale 1967 gegen Celtic Glasgow noch feiern, vergraben Anhänger des Erzrivalen Independiente sieben schwarze Katzen im Racing-Stadion, um den Gegner zu verfluchen. Das gelingt. 35 Jahre wird Racing nicht Meister, 1999 droht der Bankrott. Im Laufe der Jahre werden sechs der sieben toten Tiere gefunden. 2001 wird das komplette Stadion umgegraben, bis man auch das Skelett der letzten Katze findet. Noch in derselben Saison wird Racing Meister.

 

Isch mach Dich Urban.

(Androhung von körperlicher Gewalt, die in der Folge einen Aufenthalt im Kreuzberger Urban-Krankenhaus nötig machen könnte)

Zum Thema Kiezdeutsch sagt Germanistik Professorin Heike Weise:

Nein, unsere Sprache verfällt nicht, wenn in ihr ein neuer Dialekt entsteht, Das Spektrum des Deutschen wird reicher. Kiezdeutsch hat eine eigene Dialektgrammatik wie andere Dialekte auch, mit grammatischen Regeln. So, wie sie zum Beispiel im traditionellen Berliner Dialekt "meiner Mutter ihr Hut" sagen können, aber nicht "meiner Mutter sein Hut", so können sie zum Beispiel in Kiezdeutsch sagen "Danach ich treff mich mit Sarah.", aber nicht "Ich danach treff mich mit Sarah." 

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Fußball wurde noch im 19. Jahrhundert abfällig als "Fußlümmelei" bezeichnet.

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Wieviel Prozent wären wohl für Fußball, wenn die Wahl zwischen dem Abend mit der eigenen Partnerin und dem Sieg bei Fußball möglich wäre?

Flutlicht statt Kerzenschein: Jeder zweite Mann würde auf einen romantischen Abend mit einem Supermodel verzichten, wenn dafür sein Lieblings-Fußballteam im Finale der Chmapions League siegt. Bei einer Umfrage des Bierbrauers Heiniken gaben 52% der befragten Männer an, dass sie Fußball bevorzugen.

 

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"kann der Mann, also der mit dem Bus,
uns nicht gleich früh morgens von der KITA abholen
und dann spielen wir den ganzen Tag Fußball"
Spruch des KITA - Projekt Tages Rasmus (5) 
 
 
"Man ist das geil hier" Neuzugang Klaas (5) beim KITA - Projekt
 
 
 
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Was du, heute nicht wissen musst

 

Nur in 40 Prozent aller Fälle gewinnt die Mannschaft mit der besseren Zweikampfbilanz.

Wenn ein Torwart beim Elfmeter die Ecke erahnt, in die der Schütze zielt, geht der Ball öfter ins Tor, wenn es die rechte statt der linken Ecke ist.

Der ideale Abwurfwinkel beim Einwurf beträgt 30 Grad.


 

 

 

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